Der Blog für achtsame, kreative & ganzheitliche Lebenskunst. Werde Du selbst und sei, was Du bist.
Organmeditation

Organmeditation – Mit den eigenen Organen sprechen, um sie zu heilen und Regeneration zu unterstützen

Dein Körper ist mit allem, was dazugehört, wie ein kleines Mini-Universum in dem großen allumfassenden Universum, in dem wir alle leben. Unermüdlich arbeitet er. Ohne Unterbrechung leisten unsere Organe Tag für Tag Höchstleistungen, um uns zu versorgen, uns gesund zu halten.. Haha, welch Untertreibung! Um uns AM LEBEN zu erhalten.

Wir müssen ihnen nicht sagen, was sie zu tun haben. Sie tun es einfach. Wir müssen sie nicht an ihre Arbeit erinnern, denn sie sind immer pünktlich und rund um die Uhr im Einsatz. Und sie erwarten von uns keinen Dank, und doch reagieren sie auf unsere Wertschätzung.

Dennoch sind wir schlecht drauf, genervt oder wirklich wütend, wenn unser Körper mal etwas hat und wir uns nicht so fühlen, wie wir es gern hätten. Da reicht eine kleine Unpässlichkeit, die sich körperlich bemerkbar macht und uns eventuell sogar Schmerzen bereitet. Gerade auch Beschwerden, die vielleicht sogar schon jahrelang immer mal wiederkehren, dauerhaft anhalten oder gar mittlerweile schon chronisch geworden sind, stehen wir in vielen Fällen sehr ablehnend gegenüber.

Doch gibt es einen Weg unsere Organe bei ihrer Gesunderhaltung und Regeneration zu unterstützen, deren Funktion untereinander zu harmonisieren und Genesungsprozesse aktiv zu begleiten. Außerdem ist dies eine Möglichkeit die Liebe zum eigenen Körper zu fördern und ihn liebevoll so anzunehmen, wie er ist.

Hier sei allerdings darauf hingewiesen, dass diese Meditation keine Arztbesuche ersetzen kann. Sie ist lediglich als behandlungsbegleitende Maßnahme oder Hilfe zur Selbsthilfe (bei bestehendem Wissen über eine Störung) gedacht. Bei unklaren Beschwerden bitte immer zuerst einen Arzt befragen!

Organmeditation ist eine denkbar einfache Technik, die Selbstliebe, Akzeptanz der Beschwerden und des Beschwerden-auslösenden Organs miteinander verbindet.

 

Nutzen einer Organmeditation

Mit seinen Organen zu kommunizieren, verbindet uns auf einer tieferen Ebene mit uns selbst und damit auch mit unserem Körper. Wir bekommen einen liebevollen Zugang zu ihm, zu dem betroffenen und in Disharmonie geratenen Organ und können somit unsere Ablehnung gegen den Unbehagen auslösenden Körperteil auflösen. Das fördert, uns wieder als Ganzes wahrzunehmen und uns mit unserem Körper zu verbinden. Gleichzeitig entspannen die Übungen der Organmeditation unseren gesamten Organismus und aktivieren die Selbstheilungskräfte.

 

Zwiegespräch mit den eigenen Organen

Mit seinen Organen zu sprechen, mag sich anfangs eigenartig anhören, ist aber äußerst wirkungsvoll. Mir ist diese Art der Selbstheilung in einer Phase meines Lebens begegnet, in der ich gesundheitlich regelrecht verzweifelt war. Meine „Schwachstelle“ am Körper ist, seit ich denken kann, mein Magen. Früher nannte ich es zumindest „Schwachstelle“ – bis mir vor einigen Jahren bewusst wurde, dass ich ihn damit verhöhne, ihn von mir emotional abschneide, ihm die Schuld an meinem Unwohl und meiner Pein gebe. Und das nur, weil ich nicht verstand, was er mir sagen möchte, wenn er gereizt ist und mit Entzündung (Gastritis) und Sodbrennen auf äußere Umstände reagierte. Ich habe erst lernen müssen – und lerne noch immer – , dass mein Magen wie ein Anzeiger für Stress, Überforderung, Ärger und Unbehagen fungiert. Er zeigt mir direkt, wann ich meine Grenzen mal wieder nicht wahrnehme. Seien es Dinge, die mich stressen. Dinge, die ich zu sehr an mich heranlasse und die mich wütend machen. Dinge, zu denen ich JA sage aus Pflichtbewusstsein, die mir aber so nicht entsprechen. Im Grunde zeigt er mir immer an, wenn ich mit mir selbst mal wieder nicht achtsam genug umgehe und generell mehr im Außen orientiert bin.

Gleichzeitig hat das Ansprechen und Annehmen unserer Organe – vor allem in Zeiten, in denen es ihnen nicht gut geht – etwas mit der Liebe zu uns selbst zu tun. Ist ein Organ erkrankt, wenden wir uns emotional von ihm ab. Wir blenden die Empfindungsebene komplett aus, nehmen das betroffene Organ nicht mehr als Teil von uns wahr, sondern behandeln es wie einen Feind, der uns schaden will, uns weh tut, es uns schlecht gehen lässt. Und wir handeln so als täte es dieses Organ absichtlich, ohne zu hinterfragen, welchen Anteil wir selbst an diesem Zustand haben.

 

Liebevolle Zuwendung unterstützt Heilungsprozesse

Es heisst, dass unsere Organe, unabhängig von unserem Gehirn, über sogenannte Nervenknoten gesteuert werden. Jedes Organ verfügt über einen Nervenknoten, und eben dieser registriert unser Abwenden von diesem Organ, woraus wiederum seitens des Organs eine negative Reaktion folgt, wie beispielsweise Angespanntheit, was wiederum zu Schmerzen oder Unwohlsein führen kann.

Andersherum reagiert das kränkelnde Organ allerdings auch auf unsere positive Ansprache und liebevolle Zuwendung. Gehen wir also in uns, sind achtsam im Moment verankert und widmen uns mit unserer ganzen Aufmerksamkeit, Liebe und bedingungsloser Annahme dem entsprechenden Organ, reagiert es mit Wärme, Wohlbefinden und Entspannung – ähnlich einem traurigen Kind, dem wir mit Verständnis, Trost und Wohlwollen begegnen. Und das ist nichts, was nur unterschwellig passiert. Dieser Prozess kann innerhalb von 10 – 20 Minuten selbst erlebt werden.

Ich denke mal, Magen und Darm sind Organe, die bei vielen Menschen anfällig sind auf Alltagsstrapazen und Stress, die überaus schnell sensibel reagieren und versuchen, uns unsere eigenen Grenzen aufzuzeigen. Und Magen und Darm sind auch die Organe, die unglaublich gut ansprechen auf die Organmeditation und die direkte Ansprache. Daher, und aufgrund meiner eigenen Erfahrungen, beziehe ich mich beispielhaft auf diese Organe. Es sei aber dazu gesagt, dass es bei allen anderen Organen ganz genauso gut funktioniert, und Organmeditation als solches keine Nebenwirkungen aufweist.

 

Vorgehen bei der organischen Kontaktaufnahme

Bist Du noch nicht so geübt in Meditation, ziehst Du Dich am besten an einen ruhigen Ort zurück und schaltest für etwa eine halbe Stunde alle Störquellen ab. Je nachdem, welches Organ Du ansprechen magst und wie es sich für Dich gut und richtig anfühlst, legst oder setzt Du Dich hin.

Geht es beispielsweise darum, den Magen oder Darm bei seiner Heilung zu unterstützen, bietet es sich auch gut an sich für die Meditation hinzulegen. Neigt man nicht so schnell zum Einschlafen, darf es auch gern das Bett sein. (Ich schlafe zum Beispiel nie auf dem Rücken ein, kann daher guten Gewissens bei dieser Übung die liegende Position einnehmen.) Es sollte sich gut anfühlen, man sollte sich selbst wohlfühlen, um so dem kranken Organ noch besser zusprechen zu können.

Dich auf die Meditation einstimmen:

  • Dann nimm erst einmal ein paar tiefe, beruhigende Atemzüge, die Dich bei Dir ankommen lassen. Lass bei jeder Ausatmung los, was Dich noch anspannt, stresst oder beschäftigt.
  • Folge dann Deinem Atem für einige Atemzüge, ohne den Atem in irgendeiner Weise zu verändern.
  • Sei offen für die Erfahrung, die Du mit dieser Meditation machen möchtest. Öffne Dich für alles, was passieren mag.
  • Wenn Du Dich dann soweit entspannt fühlst und bereit dazu bist Kontakt aufzunehmen, schicke Deine Achtsamkeit zu dem Organ, das Genesung erfahren möchte.
  • Lege – wenn körperlich möglich – eine oder beide Hände auf die Stelle, die Du auch intuitiv halten würdest, wenn Dir das Organ oder der Körperbereich weh tut. Schicke die Wärme Deiner Hände tief an diese Stelle.
  • Hab eine positive Einstellung zu Deinem „Organ-Kind“ und schenke Dir während der Übung innerlich ein liebevolles Lächeln.
  • Hier kannst Du Dir das Organ auch bildlich vorstellen. Kannst Dir vorstellen, wie Du es liebevoll in Deine Hände nimmst, es annimmst und Dich um sein Leid sorgst.

Die Organansprache erfolgt nun über Sätze, Wortgruppen oder einzelne Worte, die Du passend zum Atemrhythmus sprichst. Diese sollten heilsame Informationen für das entsprechende Organ enthalten. Über die Kraft Deines Geistes schickst Du auf diesem Weg heilsame Energien in die entsprechenden Körperbereiche und Organe.

Du solltest Dich mindestens 10 Minuten mit einem Organ beschäftigen. Aus meiner eigenen Erfahrung heraus kann ich sagen, es ist auch von Vorteil sich pro Meditation immer nur einem Organ zu widmen.

 

Mit dem Organ sprechen

Ich bleibe hier jetzt mal zur Veranschaulichung beim Beispiel Magen/Darm, da das ein klassisches „Beschwerde-Organ“ ist. Jedoch ist das System auf jedes andere Organ ebenso anwendbar.

Nimm nun über Worte und/oder Sätze, die Du in Deinem Kopf denkst, auf wertschätzende Weise Kontakt zu Deinem erkrankten Organ auf. Danke ihm für all seine Arbeit, die es unermüdlich leistet. Lass Deine ganze heilsame Energie in Deine Worte und damit auch in dieses Organ fließen.

Hilda Nowotny rät in ihrem Buch: Wenn Du Schwierigkeiten hast, Dir so ein „Gespräch“ vorzustellen, kannst Du Dich ein wenig daran orientieren, wie Du vielleicht mit Deinen Pflanzen sprichst, um sie beim Gedeihen zu unterstützen und ihnen liebevolle Fürsorge zukommen zu lassen.

Sie rät auch zu den folgenden Sätzen, mit denen Du in der Meditation Deine Atmung begleitest:

Einatmung: „Ich beruhige meinen Magen/Darm.“

Ausatmung: „Ich entspanne meinen Magen/Darm.“

oder wahlweise

Einatmung: „Ich nehme meinen Magen/Darm bewusst wahr.“

Ausatmung: „Ich unterstütze die Verdauungsfunktion.“

 

Nachspüren

Nach der Meditation solltest Du nachspüren. Damit gemeint ist eine Phase der Stille, in der Du gar nichts mehr tust, sondern nur wahrnimmst. Diese Phase dient dem Integrieren gemachter Erfahrungen und ist in jedem Fall sinnvoll und kann die Regeneration des zu heilenden Organs nochmal voranbringen.

Lass dabei anfangs die Hände noch auf der betroffenen Stelle liegen, brich den Kontakt nicht sofort und vor allem nicht ruckartig ab. Bleibe auch weiterhin positiv eingestellt und lächle Dir weiterhin innerlich zu.

  • Nimm wahr, wie es Dir jetzt geht nach der Übung.
  • Hat sich etwas was verändert im Gegensatz zu vorher?
  • Verweile noch so lange Du magst und es Dir angenehm erscheint in Deinem Atem.
  • Beende die Übung, wenn Du Dich dazu bereit fühlst. Schicke dabei als letzten Akt noch einmal emotionale Wärme und Dankbarkeit zu Deinem Organ, löse Deine Hände langsam von der Stelle, vertiefe Deinen Atem, nimm mehrere erfrischende Atemzüge, räkel Dich, streck Dich und öffne als letzten Akt die Augen, um wieder Stück für Stück in den Alltag zurückzukehren.

Wie bei allen Meditationen, die ich hier beschreibe und an Euch weitergebe, auch hier wieder der Hinweis: Gehe liebevoll, sanft und achtsam mit Dir um. Fühle in Dich hinein, nimm Deine Grenzen wahr, spüre Dich selbst, widme Dich Dir voll und ganz und nimm bei der Übung auch auftretende Gefühle wahr. Beurteile nichts, sei geduldig, einfühlsam und akzeptierend mit allem, was auftaucht.

 

Meine persönliche Erfahrung

Wie oben schon beschrieben, bin ich auf diese Methode an einem (gefühlten) Tiefpunkt in meinem Leben gestoßen. Ich war schon wieder unglaublich entnervt aufgrund wochenlanger Beschwerden und Schmerzen, die ich hatte. Alle Diäten, Ernährungsrichtlinien und -formen hatten keine Besserung gebracht. Es schien aussichtslos, dass es mir mit meinem Magen und der Dauer-Gastritis jemals besser gehen würde. Niemand wusste mehr Rat. Alles war ausprobiert worden. Und mit den Aussagen, die Beschwerden hätten eventuell einen psychischen Hintergrund, konnte ich wenig anfangen, denn schließlich war mein Leben, wie es war. Was sollte ich denn wie ändern, um eine Besserung herbeizuführen? Ich war ratlos. Und in die Schulmedizin hatte ich schon jegliches Vertrauen verloren. Dort wurde ich über Jahre nur mit Dauermedikation abgespeist. Damit wurden die Symptome gelindert, nicht jedoch deren Ursachen erforscht und beseitigt.

Dann stieß ich im Internet auf einen Artikel über „Das Sprechen mit Organen“. Ich war unsicher, wie genau es funktioniert (die Technik und das Vorgehen selbst waren in dem Beitrag leider nicht beschrieben), aber ich wollte es unbedingt ausprobieren. In der Meditation schon etwas geübt, habe ich gleich im Bus auf der Heimfahrt von Arbeit einen Versuch unternommen, weil ich in meinem Magen und dem gesamten Bauch noch den „Knoten“ fühlen konnte, den mein beruflicher Alltag wieder einmal in mir ausgelöst hatte. Mein Magen brannte – ein Gefühl, das alles bedeuten konnte (Hunger? Krämpfe? Sorgen? Stress?), aber sicher nichts Gutes.

Statt mich wie üblich auf dem Heimweg auf meinen Atem zu konzentrieren, die Arbeit von mir abzustreifen und trotzdem nebenbei gekonnt zu ignorieren, was in meinem Körper gerade unangenehm ist, lenkte ich an diesem Tag meinen Fokus auf meinem Magen. Ich lehnte mich etwas zurück, legte meine Hände auf diese Stelle (was im Bus zu den Stoßzeiten der Berufsheimkehrer keinen ungewöhnlichen Anblick bietet), visualisierte, wie ich meinen Magen liebevoll in beide Hände nehme und begann einen Dialog, bei dem jedoch nur ich sprach und mein Magen mir zuhörte.

Ich habe ihm gesagt, dass ich ihn wahrnehme. Dass ich weiß, dass er da ist. Dass ich weiß, dass es ihm gerade nicht gut geht, es ihm schon lange nicht gut geht. Dass ich weiß, dass ich lange nicht zugehört habe, wenn er mir etwas sagen wollte und ihn so arg ignoriert habe. Dass ich weiß, dass ich ihn für all mein Leid verantwortlich mache, ihm die Schuld für all meine Einschränkungen und Beschwerden gebe, während ich mich selbst komplett aus der Verantwortung genommen habe. Ich habe ihm gesagt, wie dankbar ich ihm für seine Arbeit bin, die er immer macht. Wie sehr ich schätze, was er da jeden Tag leistet. Und dass ich mich unglaublich darüber freue, dass er ein Teil von mir ist. Dass ich ihm dankbar bin für das, was er mich lehrt. Und dass er mir meine Grenzen aufzeigt, auch wenn ich manchmal doch arg lange brauche, um bestimmte Dinge zu verstehen. Der Wink mit dem Zaunpfahl muss bei mir oft mehr einem Schlag mit einem Betonmast gleichen, bevor ich etwas erkenne.

Ich war komplett versunken in mir. Ich bekam von den Dingen im Bus um mich herum nichts mit, ich habe mehrere Kilometer in dem Vehikel so mit meinem Magen sprechend hinter mich gebracht, ohne zwischendurch daran interessiert gewesen zu sein, wo ich bin.

Wir selbst sind der Schlüssel zu unserer eigenen Gesundheit

Dieses Gespräch war unglaublich heilsam und angenehm. Es fühlte sich genauso an, wie wenn sich das innere Kind endlich gesehen fühlt. Ich war ruhig und entspannt. Ich konnte die innere „Loslösung“ fühlen. Ich konnte fühlen, wie sich der Knoten in meiner Körpermitte auflöste, sich entspannte und an die bisher immer schmerzende Stelle Wärme floß. Sie durchströmte meinen gesamten Solarplexus und löste unmittelbar ein Wohlgefühl aus. Ich lächelte automatisch und war wie in einer Blase. Beseelt von der neuen Erfahrung, selig über das Gefühl des Eins-Sein mit meinem Körper. Und natürlich die tiefe, tiefe Einsicht, dass nicht mein Magen mir mein Leben schwer macht, sondern ich mich taub gegenüber dem stellt, was er mir mitzuteilen versuchte. Es war wie zusammenwachsen, Eins-werden. Als füge sich etwas zusammen, was schon immer zusammengehört hat, aber lange Zeit getrennt war.

Und das alles rein intuitiv, in einem öffentlichen Linienbus, in dem ich gerade einmal 20 Minuten Zeit hatte zwischen Ein- und Aussteigen. Es war eine unglaubliche Erfahrung, die ich nie wieder missen möchte, denn sie hat mich so viel mehr gelehrt als nur mit meinen Organen zu sprechen. Damit will ich jetzt nicht sagen, dass ich eine Wunderheilung an dem Tag erlebte, denn so war es nicht. Auch heute noch ist mein Magen mein sensibelstes Organ, das viel liebevoller Zuwendung bedarf. Noch immer haben wir Hochs und auch Tiefs. Aber ich habe etwas über den Umgang mit mir selbst gelernt. Es hat mich in Punkto Selbstliebe mich mir selbst wieder einen Schritt näher gebracht. Es hat mein Verständnis für mich wachsen lassen und mich in meiner Wahrnehmung für mich selbst stark sensibilisiert. Und es ist einfach faszinierend, wie wenig nötig ist, um wirklich gut zu sich zu sein und damit Beschwerden zu lindern oder gar zu heilen.

 

Später kaufte ich mir dann noch das Büchlein, von dem ich im Text bereits ganz kurz berichtet habe und das ich unter dem Artikel kurz vorstelle und weiterempfehlen kann zu diesem Thema.

 


 Hier gehts zu dem von mir im Text erwähnten kleinen, aber feinen Büchlein von Hilda Nowotny:

Heilsame Organmeditation: für Gesundheit, Harmonie und Regeneration

Nachdem ich also im Internet bereits über das Sprechen mit Organen gelesen hatte, hat mir diese Lektüre noch einmal vertiefendes Wissen geschenkt und mir auch noch erweiterte Handlungsmöglichkeiten im Bereich Organmeditation aufgezeigt. Auch hat die Autorin kleine Übungen zu vielen verschiedenen Organen zusammengetragen und erklärt über das Organgespräch hinaus noch die Möglichkeiten der Visualisierung und des Organtönens.

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Ein Gedanke zu “Organmeditation – Mit den eigenen Organen sprechen, um sie zu heilen und Regeneration zu unterstützen”