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Ausgehtipps für Hochsensible

Ausgeh-Tipps für Hochsensible und Introvertierte

Introvertierte und insbesonders auch hochsensible Menschen tun sich schwer auszugehen und wägen besonders intensiv bereits im Vorfeld ab, wie es ihnen an dem Tag ergangen ist, wie es ihnen momentan geht und wie es ihnen bei dem Gedanken ergeht  auszugehen. Sie gehen den Abend oft grob in Gedanken durch und nicht selten halten sie in ihren Vorstellungen über den Abend Ausschau, ob es die Situation hergibt, vielleicht zwischendurch auch einfach zu gehen, ohne dass es irgendwie für die anderen Anwesenden komisch wirkt. So verzichten Introvertierte und/oder Hochsensible auf ein Spaß in Gesellschaft, weil sie sich nicht rechtfertigen wollen, wenn es zu Fragen in der Runde kommt, warum sie denn schon eher gehen und den Abend vielleicht nicht so umfänglich erleben wie all die Anderen um sie herum. Sie wollen sich nicht „outen“ über ihre Besonderheit, wollen nicht als langweilig gelten, sich aber auch nicht den Versuchen der Freunde ausgesetzt sehen noch zu bleiben, wenn die eigenen Grenzen erreicht sind und das Bedürfnis nach Rückzug übermächtig wird.

Dennoch kann man ein paar Dinge beachten, um auch als hochsensibler und/oder introvertierter Mensch auszugehen und trotzdem zu sich und seinen Bedürfnissen bzw. seinen ganz individuellen Grenzen zu stehen.

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Als ich jünger war, war ich grundlegend sehr ausgehfreudig. Ich war viel mit Freunden unterwegs, wir waren ständig auf Konzerten. Kaum ein Wochenende war mal nicht ausgefüllt. Meistens wussten wir schon mehrere Wochen im Voraus, welche Veranstaltungen anstanden und welche es davon zu besuchen galt. Vieles davon fand nicht in der eigenen Stadt statt. Wir fuhren also in knackevoll gepackten Autos gemeinsam zu Konzerten, hörten unterwegs schon Musik, um uns einzustimmen, unterhielten uns, tauschten den neuesten Klatsch und Tratsch aus. Immer gab es etwas zu erzählen, immer gab es etwas zu erfahren. Es waren rege und aktive Zeiten. Im Winter waren es viele Clubkonzerte, im Sommer stand die Festival-Zeit an.

Der Spaß Vieler, das Leid Einzelner

So schön, wie das alles immer war für mich und so gern ich auch dabei war und die Menschen alle mochte, die mich umgaben und so sehr ich mich auch immer freute sie wiederzusehen, so anstrengend waren diese Zeiten aber auch für mich. Und ich verstand viele Jahre lang nicht, warum. Allen anderen um mich herum war keinerlei Anstrengung anzusehen. Ganz im Gegenteil. Eher hatte ich noch den Eindruck, dass sie mit dem Fortverlauf des Abends erst so richtig in Fahrt kamen, während mein eigener Akku zunehmend nachließ.

Hochsensibel
Hochsensiblen Menschen wird unter vielen Eindrücken und Reizen schnell das soziale Miteinander zur Qual.

Schnell machte mir die Lautstärke in den Konzertsälen zu schaffen. Meistens hatte ich bereits nach der zweiten Band genug. Jedoch standen für reguläre Konzertabende meistens drei, manchmal sogar vier Bands an und nicht selten waren wir sogar extra wegen dem Headliner gekommen. 

Ich stand also da und schaute zunehmend häufig auf die Uhr. Während der ganze Saal tobte, wogte und jubelte, quälten mich die Zugaben der Bands und strapazierten mein hochsensibles Gemüt. Dabei wünschte ich mir doch nur das Ende herbei. Ein Ende, an dem ich möglichst alles gesehen und erlebt hatte, was es zu sehen und zu erleben gab an dem jeweiligen Abend.

Auch äußere Faktoren erschwerten mir mein Dasein und die Erträglichkeit der Situation. Beispielsweise ertrug ich innerhalb kurzer Zeit den Zigarettenrauch in den Sälen nicht mehr (ja, damals durfte noch in geschlossenen Räumen geraucht werden). Es kratzte in meinem Hals, ich hatte ein enormes Bedürfnis nach Sauerstoff und meine Augen begannen zu brennen und zu tränen. Und das, ohne dass ein Raucher dazu zwingend in meiner unmittelbaren Umgebung stehen musste. Ich verstand nicht, wie Raucher bei dieser dünnen Luft weiterhin das Bedürfnis zu rauchen überhaupt noch verspüren konnten. Die Luft war zum Schneiden dick, der Raum total diesig. Sie konnten sich doch jede weitere Zigarette schenken. Jeder ab da entzündete Glimmstengel war in meinen tränenden Augen die reinste Verschwendung, schließlich konnte man ja rauchen beim normalen Einatmen. Wer brauchte da noch Zigaretten?

Zwischen den einzelnen Bands unterhielt man sich. Auch das fiel mir im Verlauf das Abends immer schwerer. Das Zuhören geriet zur Herausforderung. Ich verstand zwischen der ganzen Musik und dem Massengemurmel von vielen Menschen in einem großen Raum einzelne Töne nicht mehr gut, ich kann dann nicht mehr alles so filtern, um adäquat zuhören zu können, alles strengt mich an und gerät zur Überforderung.

Wollen, aber nicht können

Das Verrückte ist ja, dass Hochsensible das alles wollen. Also nicht die Reizüberflutung, doch aber das gesellige Beisammensein mit Freunden, natürlich auch gern mit Fremden und damit letztlich den neuen Bekanntschaften. Den Trubel. Die Musik. Die Lautstärke. Action. 

Doch ist es ein gravierender Unterschied, ob man will oder ob man kann. 

Und leider können hochsensible und introvertierte Menschen nur bedingt, nur über einen gewissen Zeitraum hinweg bis sich die ersten Grenzen des Ertragbaren melden. Dann gilt es zu handeln, bevor man völlig „drüber“ ist, sich ein gewisser Tunnelblick im Denken und Handeln einstellt und man selbst den Rest der Zeit nicht nur in Unbehagen, sondern schlichtweg in Not zubringt.

Wie oft habe ich mit mir gerungen und mir das Durchhalten auferlegt. Ich wollte nicht immer die sein, die die Hälfte verpasst und sich am nächsten Tag erzählen lassen muss, was alle Anderen immer noch Nettes erlebt hatten. Auch wollte ich ebenfalls den Headliner sehen, für den es mir letztlich wert war mir die Karte fürs Konzert überhaupt erst zu leisten. Und natürlich wollte ich erst recht nicht die sein, die unter fadenscheinigen Ausreden regelmäßig frühzeitig alle möglichen Veranstaltungen verlässt.

Was hätte ich auch sagen sollen? Ich bin müde? Ich ertrage das hier alles nicht mehr? Mir ist das zuviel? Zu laut? Zu turbulent? Mich überfordert die Situation? Klingt schon blöd, oder? Und wer sollte das verstehen, der es nicht selbst, am eigenen Leibe, kennt? Und ich verstand es ja zu dem damaligen Zeitpunkt selbst nicht. Ich verstand MICH nicht.

Es ist ein Paradox in sich selbst. Man will das alles aus ganzem Herzen miterleben, aber der eigene Organismus erlegt einem diese Grenzen auf. 

Ich habe das alles geliebt. Die Gemeinschaft, das Ausgehen, dass wir alle wie eine große Familie waren, dass wir uns alle immer wieder trafen, dass es Austausch gab. Ich lieb(t)e die Musik. Einfach alles. Aber ich ertrug – und ertrage – immer nur ein gewisses Maß.

Den Umgang mit den eigenen Grenzen lernen

Erst als ich Mutter wurde, änderte sich mein Ausgehverhalten. Natürlich. Welche Mutter hat das nicht erlebt. Mit einem Kind ändert sich das komplette Leben. Ich ging ab da seltener aus und teilte mir meine Zeiten, die mir für eigene Vergnügungen frei zur Verfügung standen, sehr bewusst und achtsam ein.

Anfangs ging ich weiter auf Konzerte, stellte aber schnell fest, dass mich solche Abende unglaublich viel Kraft kosteten. Als Mutter hatte ich jedoch nicht mehr genug Zeit mich zu regenerieren, da ich ja nun eine andere Art der Verantwortung trug und am nächsten Tag ein gewisses Engagement von mir verlangt wurde. Also ging ich mit der Zeit immer weniger aus, überlegte mir genau, ob es die Bands wert waren, meine kostbare Freizeit so zu verbringen bzw. stellte ich auch fest, dass ich nicht mehr alles sehen musste, was mir an einem Abend geboten wurde, nur weil ich Geld für die Karte bezahlt hatte. Ich schaute, wie die Reihenfolge der Bands war, musste darauf vertrauen, dass nicht kurzfristig etwas daran geändert wurde und ging, je nachdem, was mich so interessierte bzw. was mir am Abendprogramm besonders wichtig war, einfach zum Teil auch später los.

Komischerweise legitimierte mein Mutter-Dasein und meine elterlichen Pflichten mein vorzeitiges Gehen. Das ist eine Erklärung, die zwar nicht alle gern hinnehmen, es auch mal zu Sprüchen kam, dass man doch die Gelegenheit mal ausgehen zu können richtig nutzen solle, aber letztlich wurde es akzeptiert.

9 Tipps zum Ausgehen für Hochsensible und Introvertierte

Dennoch musste ich mit den Jahren lernen für mich selbst Prioritäten zu setzen. Ich musste lernen zu mir und meiner Hochsensibilität zu stehen (was nicht leicht war, da ich diese an mir selbst erst sehr spät erkannte, da ich lange Zeit nicht einmal ahnte, dass es das tatsächlich gibt und dass das Phänomen einen eigenen Namen hat. Dass ich nicht einfach nur anders bin als andere, sondern aus bestimmten, von mir nicht verschuldeten Gründen fühle, wie ich fühle und wahrnehme) und damit folgelogisch auch zu den sich daraus für mich ergebenden Bedürfnissen zu stehen. Ich musste lernen, dass ich nichts verpasse, wenn ich an irgend etwas nicht teilnehme, weil mir mein Wohl und Seelenheil wichtiger ist. Und ich musste lernen, dass mir nicht peinlich sein muss, wenn ich fühle, was ich fühle und meine Bedürfnisse anders gelagert sind als die der Menschen um mich herum. Ich darf dazu stehen und auch sagen, dass ich genug habe.

Ausgehtipps für Hochsensible
Wenn man als hochsensibler Mensch ein paar Sachen beachtet und mit sich selbst fürsorglich umgeht, kann an einem Ausgehen-Abend viel Druck und Stress vermieden werden.

Dieser Weg war keineswegs immer einfach für mich. Es war ein langer Prozess und ist es auch heute manchmal noch, weil doch immer wieder Unbehagen in mir aufkommt, wenn ich in eine Situation komme, in der ich mich Fragen nach meinem Tun, Handeln und Wollen ausgesetzt sehe.

Hier biete ich Dir 9 Tipps zum Ausgehen an, die ganz einfach sind und die es Dir ermöglichen möglichst frei und gelassen Spaß zu haben:

1. Überlege bewusst, was Dich interessiert

Wenn Du fühlst, dass Du an dem Tag, an dem eine Veranstaltung anliegt, etwas „dünnhäutiger“ bist oder vielleicht schon grundsätzlich ein gewisses Anstrengungs- oder Stresspotenzial mitbringst, Du aber dennoch nicht aufs Angehen verzichten magst, dann überlege Dir, was Dir an dem Abend wichtig ist. Worauf legst Du besonderen Wert? Was willst Du auf jeden Fall erleben? Auf was kannst Du noch am ehesten verzichten?

Also entweder Du setzt Prioritäten oder Du nimmst, wie es kommt und gehst ganz einfach dann, wenn Du merkst, dass Deine Grenzen erreicht sind, unabhängig von dem, was Du verpassen könntest. 

Eine Möglichkeit ist auch, dass Du regelmäßig versuchst Frischluft zu bekommen, Dich also in gewissen Abständen immer mal wieder nach draußen begibst, bewusst durchatmest, vielleicht auch etwas Abstand zu Menschen und Lautstärke findest, um die Energie, die Du verlierst, wieder aufzutanken. 

2. Vermeide Small Talk

Vielen Hochsensiblen und Introvertierten ist Small Talk ein Grauen. Ihnen ist diese Art der Konversation nicht nur langweilig, sondern auch tatsächlich körperlich und psychisch anstrengend. Neben den äußeren Reizen, die auf sie einwirken, kann sie dann ein Gespräch über Belangloses noch zusätzlich überladen.

3. Geh in kleinen Gruppen aus

In kleinen Gruppen auszugehen, kann für uns Hochsensible und Introvertierte hilfreich sein. Vor allem, wenn sich der kleine Kreis zu einem größeren Teil aus bereits bekannten Menschen zusammensetzt und nur ein oder zwei neue Gesichter dazu kommen. Damit ist es leichter, dem Austausch der Anderen zu folgen und sich selbst mit eigenen Sprachanteilen und Meinungen einzubringen.

4. Sei achtsam Dir selbst gegenüber

Wichtig ist, dass Du mit Dir selbst achtsam und liebevoll umgehst, Dir selbst mitfühlend gegenüberstehst und rechtzeitig wahrnimmst, wenn Deine Grenzen erreicht sind und sich das erste unbehagliche Gefühl und das Bedürfnis nach Rückzug einstellt.

5. Sei authentisch

Je mehr Du Du selbst bist, desto leichter wird der Abend. Achte doch mal darauf, wie sehr Du in den Kreisen, in denen Du Dich bewegst und in der Vergangenheit schon aufgrund der Situation Überforderungserfahrungen machen musstest, Du selbst sein kannst. Wenn hochsensible Menschen in Gegenwart bestimmter Menschen neben all den äußeren Reizen und den sozial-emotionalen Kontakten auch noch eine „Rolle“ spielen müssen, die sie nicht ganz authentisch sein lässt, kann es schneller zu dem Gefühl der Überreizung kommen. 

Denke immer daran, dass Du genauso gut bist wie Du eben bist. Sollte Dich jemand so nicht mögen, dann bist Du generell falsch und musst diesen ungesunden Kontakt nicht auch noch mit Deinem Seelenheil dafür bezahlen. 

6. Steh zu Dir selbst und geh, wenn Dir danach ist

Wie oben bereits erwähnt, bist Du niemandem Rechenschaft darüber schuldig, warum Du wann gehst. Wenn Du merkst, dass Deine Grenzen erreicht sind, geh einfach. Sei zu Deinen Begleitern an dem Abend so nett, Dich wenigstens kurz zu verabschieden, so dass sich niemand Sorgen um Dich machen muss, und dann geh. 

Du musst keine Erklärungen abgeben, wenn Du das nicht möchtest oder Dich die Anderen nicht so weit kennen, dass sie um die Besonderheiten Deines hochsensiblen und/oder introvertierten Wesens wissen. Bei Freunden sollte es ausreichen zu sagen, dass Du genug hast und nun lieber nach Hause möchtest. Schließlich bist Du erwachsen und wir alle können voneinander so viel Offenheit und Toleranz erwarten, dass unsere Mitmenschen akzeptieren, wenn wir etwas wollen bzw. nicht (mehr) wollen. Auch dürfen wir das Verständnis dafür erwarten, dass sich all unsere verschiedene Bedürfnisse nicht immer ähneln müssen und wir uns dennoch mögen und verstehen. 

Erwarte nicht von Dir, dass Du Dich nicht trotzdem schlecht fühlen wirst, wenn Du eher gehst als die Anderen und dass sich trotz allem Tendenzen eines schlechten Gewissens bemerkbar machen. Dann nimm das so wahr, akzeptiere, dass diese Gefühle/Gedanken so in Dir auftauchen und hake es ab. Beglückwünsche Dich viel lieber dazu, dass Du zu Dir gestanden hast und Deinem Empfinden gefolgt bist. Das hat etwas mit Selbstmitgefühl und Verantwortungsübernahme sich selbst gegenüber zu tun.

7. Vergleiche Dich nicht mit Anderen um Dich herum

Die Anderen sind kein Maß für Dich. So können kein Maß für Dich sein, und müssen es auch gar nicht. Niemand kann für einen anderen Menschen Maß sein. Unsere Leistungsgesellschaft verkauft uns das zwar gerne so, vor allem, was den beruflichen Kontext angeht, jedoch in Deinem Privatleben und in Deiner Freizeit bestimmst nur Du allein das Maß dessen, was Du schaffst, erträgst und möchtest. Niemand anderes. 

Bewundere die anderen Menschen nicht um ihre weniger ausgeprägte Sensibilität. Das ist es nicht wert. Du wirst nicht ändern können, dass Du bist wie Du bist. Das Vergleichen hast Du lange genug gemacht, egal, ob dies bewusst oder unbewusst geschehen ist. Aber Du hast Dich oft genug anders gewusst und sicher viele Jahre lang nicht einmal gewusst, warum. 

Nun weisst Du es. Du weißt um Deine Besonderheit und Du weißt auch, dass Du niemand anders sein kannst. Also akzeptiere Dich, wie Du bist und lass das Vergleichen einfach sein. 

8. Iss ausreichend und trinke genug Wasser

Hochsensiblen Menschen können Hungergefühle ganz extrem zu schaffen machen. Also iss, wenn Du das Gefühl hast Appetit und Hunger zu haben. Gerade Tanzabende können schnell Hunger verursachen. Vielleicht bist Du auch ein Typ für Frucht- oder Powerriegel in der Tasche. Nimm Dir also etwas Kleines mit, was Dir unterwegs etwas Wohlbefinden spenden kann.

Auch ist es hilfreich ausreichend Wasser zu trinken. Dieses am besten ohne Kohlensäure. Habe also immer eine kleine Flasche Wasser als Notfall bei Dir. 

9. Die Auszeit danach

Gestehe Dir nach einem intensiven Ausgeh-Erlebnis so viel Ruhe und Rückzug zu wie Du brauchst, um Deinen Akku wieder aufzuladen. Akzeptiere, dass es für uns Hochsensible und Introvertierte oft länger dauert bis wir unsere Kräfte wieder beisammen haben. Zieh Dich zurück und genieße Deine selbstgewählte Einsamkeit. Dein Organismus wird Dir Bescheid geben, wann Du wieder bereit bist für die nächste größere Kontaktaufnahme.

Viel Spaß im Nachtleben

Mit diesen kleinen Tricks und Tipps kommst Du gut und wohlbehalten mit all Deiner hohen Empfindsamkeit durch das Nachtleben außerhalb Deiner eigenen vier Wände. Hab viel Spaß und genieße das Leben, die Aktivität, die Bewegung im Außen. Dann kannst Du hinterher auch gut das Alleinsein und den Rückzug genießen.

Auch wenn hochsensible und/oder introvertierte Menschen mehr Rückzug und Stille brauchen und mit Einsamkeit, die ganz oft sogar freiwillig und selbstgewählt ist, gut umgehen können, brauchen auch die den Gegensatz in ihrem Leben.

Geh aus und hab Spaß an Dir und Deinem Leben und lass Dich nicht einschränken. Und denk immer daran: Du bist nicht allein. 15 – 20% aller Menschen sind zur Hochsensibilität veranlagt.

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