Synchronizität

Synchronizität oder Wie das Universum uns unterstützt

Ausgehend von der Tatsache, dass alles in diesem Universum Energie ist, steht alles immer und zu jedem Zeitpunkt miteinander in Verbindung. Alles ist mit allem verbunden durch uns nicht bewusste Kraftfelder. Nichts und niemand ist von den Dingen um uns herum getrennt. Jede Regung, jeder Gedanke, jedes Gefühl und erst recht jede Handlung wird irgendwann von uns allen auf irgendeine Weise gespürt. Mag das Geschehnis auch noch so klein sein. Das heißt, wir alle sind miteinander synchronisiert. Wir alle sind eins. Niemand ist also vom anderen getrennt, auch wenn unsere grobe Wahrnehmung uns das so suggeriert, weil wir körperlich voneinander getrennte Wesen sind.

„Man spricht von Synchronizität, wenn zwei oder mehrere Ereignisse gleichzeitig auftreten, die nicht in einer äusseren, kausalen Beziehung (Ursache-Wirkung-Beziehung) stehen, die aber einen inneren Zusammenhang haben.“

Damit ist auch klar, dass alles eine Bedeutung hat, auch wenn wir diese nicht immer gleich erkennen können oder uns der tiefere Sinn (erst einmal) verborgen bleibt. Was uns zufällt, steht in direkter Verbindung mit uns. Was uns nicht zufällt – auch wenn wir es uns wünschen -, ist nicht für uns bestimmt. Zumindest nicht zu diesem Zeitpunkt.

Synchronizität  funktioniert dabei wie ein Spiegel und transportiert nach Außen, macht sichtbar, was in unserem Innersten bereits als Glaube vorhanden ist.

Synchronizität bewusst wahrnehmen

Kennst Du Tage, an denen alles wie am Schnürchen läuft? Tage, die „flutschen“? An denen sich all Deine Wünsche und Vorstellungen ganz mühelos und wie von Zauberhand erfüllen? An denen Dir quasi alles zufällt? An denen sich scheinbar an allen Ecken eine Bestätigung dessen auftut, was Dich gerade beschäftigt, womit Du Dich auseinandersetzt und Dir Dinge und Begebenheiten begegnen, die Dir anscheinend Antworten auf noch offene Fragen oder Entscheidungen liefern? Und das kann mitunter völlig subtil sein. Menschen, die Dinge zu Dir sagen, die wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge passen. Themen, die aufgetan werden und nahezu identisch auch mit Deinen eigenen Themen gerade sind. Du bestimmten Menschen überhaupt begegnest, obwohl Du sie vielleicht monate- oder gar jahrelang nicht gesehen hast. Lieder, deren Texte Antworten zu geben scheinen. Sprüche, die an Hauswänden oder im Internet stehen und genau zu dem passen, was Dich im Augenblick bewegt.

All das ist Synchronizität. Die nur stattfinden kann, weil Du zum richtigen Moment an genau der richtigen Stelle warst. (Obwohl es hier natürlich kein richtig und auch kein falsch im eigentlichen Sinne gibt!) Du warst mit allem im Leben gerade auf einer Wellenlänge und in perfekter Harmonie, bist mit dem Leben geflossen, hast losgelassen und dem Universum dadurch die Chance gegeben, Dir diese Antworten zu geben.

Die Antworten des Universums sind überall um uns herum

Ich habe das neulich auf dem Weg zu einer Familienaufstellung erlebt: Ich war sehr unsicher wegen dem Termin. Ich hatte mich ja selbst dazu entschieden diesen Termin zu vereinbaren, doch je mehr Zeit verging, desto unsicherer wurde ich. Und dennoch gab es ja scheinbar etwas in mir, das mich trotz aller Zweifel den Termin nicht hat absagen lassen. Dennoch wuchsen die Zweifel und in den drei Wochen vor dem Termin mischten sich zunehmend auch Ängste mit hinein. Ich kann nicht einmal sagen, auf was genau diese Ängste fußten. Sie waren diffus, brachten mich wieder mit alten Glaubenssätzen in Verbindung, als gäbe es dort dann etwas zu leisten. Ich versank mal wieder in der Angst Erwartungen, die an mich gestellt werden könnten, nicht erfüllen zu können. Auch Angst vor Scham dann dort in dieser Runde war dabei. Scham vor dem, was die Aufstellung mit mir emotional machen würde. Angst vor dem, was sich in der Aufstellung zeigen würde. Natürlich unbegründet. Ich war schon oft bei Aufstellungen dabei, habe gesehen, was es mit den Leuten macht, die sich aufstellen ließen. Da muss sich niemand schämen. Ganz im Gegenteil! Es ist für mich immer wieder zutiefst berührend, was die Menschen in ihren Aufstellungen erleben. Wie sich lang erlebtes Leid auflöst. Wie es sie transformiert, sie befreit. Mehr als einmal habe ich geweint über das Glück oder die Erkenntnisse der Menschen, die sich haben aufstellen lassen. Tränen über Dinge, die mir einen Spiegel vorhielten und mit meiner eigenen Geschichte in Verbindung standen. Ich habe dort so viele Emotionen auf kleinem Raum erlebt, wie sonst nirgends. Und das ist immer für alle in Ordnung. Es macht die Gemeinschaft sogar aus und verbindet.

Am Tag der Aufstellung fuhr ich also zaghaft zu meinem Termin. In der Straßenbahn aß ich noch ein Stück Schokolade. Ich hatte einen Riegel dieser wunderbaren LOVE CHOCK – Organic Raw Chocolate bei mir. Die ist so lecker, ohne Zucker und so wunderbar lieb verpackt. Ich machte die Packung auf und auf der Innenseite  stand „Ich glaube an mich selbst und andere tun das auch.“. Dieser Satz sprach quasi zu mir. Und ich wurde mir wieder bewußt darüber, das Universum ist bei mir. Es nimmt mich an die Hand, ermutigt mich auf meinem Weg zu meiner Aufstellung und erinnert mich daran, meinem Herzen zu folgen. Und wenn mein Herz JA sagt, sind die Zweifel meines Verstandes gegenstandslos.

Auch grübelte ich längere Zeit darüber nach, ob ich nicht als Erstes mit meiner Aufstellung dran sein wollte (es waren zwei Aufstellungen an diesem Abend), um den furchtbar zermürbenden Zustand aus Angst und Zweifel nicht so lange ertragen zu müsse. Aber ich hielt an mir und sagte mir, dass ich nichts initiieren würde, um die „universelle Lenkung“ der Geschehnisse irgendwie zu beeinflussen. Würde ich nicht als erstes aufgestellt, würde das seine Gründe haben. Alles ist gut wie es ist.

Und dann geschah folgendes: Kurz nach meiner Ankunft fragte mich der, der die Aufstellung leitete, ob ich gleich als Erste dran sein wollte. Ich bejahte, und damit hatte es sich. Die ganzen Gedanken um die Reihenfolge waren in dem Ausmaß völlig sinnlos gewesen. Alles kommt, wie es bestimmt ist. Und ich erlebte eine Aufstellung, die mich selbst jetzt, Wochen später, hier beim Schreiben noch immer tief berührt.

Ich könnte noch zahllose andere Gelegenheiten beschreiben, die ich erlebt habe. Doch das Wunderbare daran ist, das passiert nicht nur mir. Ich habe quasi keine besondere Beziehung zum Universum (zu Gott, zum Allmächtigen, zur Matrix.. Welchen Namen Du für Dich für diese Höhere Macht auch immer erwählst, ist völlig belanglos). Diese Kraft ist uns allen gleichermaßen gewogen. Es ist keine strafende Instanz. Ganz im Gegenteil. Es will für jeden und alles immer nur das Beste. Es sorgt für uns und wir bekommen alles, was wir brauchen zum richtigen Zeitpunkt. Aber nur, wenn wir loslassen können und im Wirken dieser Kräfte nicht mit sinnlosem Aktivismus herumfuhrwerken.

Daher gilt es zu bedenken: Wir selbst bestimmen das Maß dessen, wie viel wir davon in welcher Form empfangen. Nämlich durch den Fokus unserer Gedanken. Wir bekommen, was wir denken. Was wir uns in unserem Leben manifestieren. Wir brauchen uns die Führung nur zu wünschen, dann unsere Achtsamkeit auf diese höhere Führung zu fokussieren und schon bekommen wir Antwort. Auf welchem Wege auch immer. Und sie ist immer ehrlich.

Das ist einer der wenigen Punkte, an denen wir unser Denken wirklich mal sinnvoll und zu unserem Vorteil nutzen können.

Es gibt keine Zufälle

Vor ein paar Tagen habe ich lange überlegt, ob ich an einem Ein-Jahres-Coaching teilnehme. Das ist ein langer Zeitraum und gleichzeitig natürlich auch eine nicht unerhebliche finanzielle Investition. An Interesse mangelt es mir generell ja nie, mit dem Geld sieht das schon etwas anders aus (da liegt definitiv noch meine Schwachstelle bezüglich der Führung durch das Universum!). Ich zermarterte mir das Hirn, wälzte meine Ausgaben für die nächsten Monate hin und her in meinem Kopf, wog Nutzen-Sinn-Ausgaben gegeneinander ab, aber ich kam zu keinem Ergebnis. Um meinen sich ständig im Kreis drehenden Gedanken ein Ende zu setzen und mich auf mein Gefühl zu besinnen, suchte ich mein Meditationskissen auf und ging in die Stille. Für mich mittlerweile immer ein heilsamer Weg, der mir viele Antworten gibt. Mein Problem ist nur, dass ich den Antworten noch immer lernen muss mehr zu vertrauen. Alles sprach für das Coaching. Aber der (für mich) hohe finanzielle Einsatz hielt mich dennoch zurück. Und Ängste kamen auf. Coaching heißt Veränderung. Und Veränderungen gehen immer auch mit Ängsten einher. Je größer und bewegender die Veränderung, desto größer die Ängste. Heißt es nicht auch immer, dass dort unser Weg liegt, wo unsere Ängste am größten sind?!

Vom Kissen irgendwann wieder aufgestanden, suchte ich Zerstreuung, indem ich schaute, was sich im sozialen Netzwerk so tat. Und dort haute es mir die Antworten nur so um die Ohren. In kurzer Folge aufeinander begegneten mir folgende Sprüche von verschiedenen Menschen:

„Wenn Deine Träume keine Angst machen, sind sie nicht groß genug.“                                 (unbekannt)

„Wenn Deine Seele schreit, weißt Du, dass Du die Stimme Deines Herzens zu lange überhört hast.“ (Bahar Yilmaz)

„Ich gehe weiter, weil ich glaube, dass die beste Zeit noch vor mir liegt.“                              (unbekannt)

Und auch wenn sie jetzt total nichtssagenden wirken, sie selbst auf mich nun im Nachhinein nicht mehr dieselbe Wirkung haben, waren sie in dem Moment, in dem ich diesen Worten mit meinem ganzen emotionalen Innenleben in dieser Entscheidungssituation begegnete, DIE Antwort auf meine drängenden Fragen.

Sich auf das Universum einstimmen

Wir brauchen nichts anderes tun als uns zu öffnen. Uns öffnen für die Möglichkeit, dass das Universum zu uns spricht, uns unterstützt, begleitet und uns Antworten auf unsere Fragen liefert, die wir noch nicht einmal zwingend als direkte Fragen formuliert haben müssen. Es sind reine Momentaufnahmen. Und wenn man diesen Antworten begegnet, lernt ihnen zu vertrauen und sie auch zu erkennen, wird uns bewusst, dass wir keine Entscheidung mehr ganz alleine treffen (müssen). Dann erkennen wir die Antworten, ohne uns das Hirn zu zermartern und krampfhaft nach – zum Teil suboptimalen – Lösungen zu suchen.

Wie oben schon erwähnt, erfordert das von uns aber eine gewisse Bereitschaft. Die Bereitschaft der Hingabe ans Sein und die Bereitschaft loszulassen und nicht alles lenken zu müssen. Letztlich glauben wir immer nur, dass wir die Dinge entscheiden und aktiv lenken. Dabei wirkt das Universum durch uns. Unser Höheres selbst kann wirksam werden und dem nachgehen, was es sich wirklich wünscht.

Wir brauchen uns also lediglich auf das Universum einzustimmen, offen zu bleiben für alle Schwingungen, auf unsere Gedanken und die Welt um uns herum achten. Mehr ist nicht zu tun.

Das Wirken des Universums zulassen

Vor zwei Jahren hatte mein damaliger Schulleiter entschieden, dass nicht mehr er die Rede für unsere Abschlussklassen hält, sondern die jeweiligen Klassenleiter. Hmm.. Wusste ich doch erstmal gar nicht so genau, was ich da sagen sollte. Mit dem Näherrücken der feierlichen Zeugnisübergabe und Abschlussfeier zermarterte ich mir mal wieder zunehmend das Hirn. Mir fiel einfach nichts ein. Ich schrieb immer mal ein paar Gedanken auf, strich sie wieder durch, formulierte sie neu, strich sie wieder durch und warf den Zettel weg, um mit dem nächsten ebenso vorzugehen. So ging das mehrere Wochen. Alles, was ich aufschrieb klang gestelzt. Auch wehrte sich etwas in mir generell gegen den Gedanken, eine Rede halten müssen. Auch wenn ich jeden Tag vor Klassen stand, war eine feierliche Abschlussrede vor allen Abschlussklassen unserer Schule inklusive Angehörige der Schüler doch nochmal eine andere Nummer.

Ich war irgendwann so genervt von meiner Erfolglosigkeit ein paar Worte für eine anständigen Rede zu formulieren, dass ich einfach aufgab und mich mit dem Zustand abfand, eben an dem Tag der Zeugnisübergabe keine Rede halten zu können und mich auf Worte wie „War schön. Danke für die gemeinsame Zeit und lehrreichen Erfahrungen miteinander. Und viel Erfolg für den weiteren beruflichen Weg.“ zu beschränken. Mit den Tagen, die bis zum Tag Null noch vergingen, wurde ich ruhiger und ruhiger über den Zustand, in dem ich mich befand und auch über die Tatsache, keine vorbereitete Rede zu haben.

Und dann passierte es: Am Tag der Feierlichkeit wachte ich frühmorgens, weit vor dem Weckerklingeln ruckartig auf und sie war da: Meine Rede! Einfach so in meinem Kopf. Ich fühlte es. Blitzartig wach stürzte ich aus dem Bett, holte meinen Rechner und schrieb auf, was mir durch den Kopf ging. Die Rede war lang, komplett fertig und sie floß nur so aus mir heraus. Wie von allein. Ich schrieb es einfach nur auf.

Das Universum konnte nur wirksam werden, weil ich losließ. Weil ich RICHTIG losließ und nicht unterschwellig in meinem Hinterkopf immer noch irgendwie grübelte. Ich hatte komplett meinen Frieden mit der Situation gemacht, keine Rede als solche halten zu können. So konnte ich empfangen, was in dem Moment für mich bestimmt war.

Doch warum arbeitet das Universum dann manchmal scheinbar auch gegen uns?

Auch das steuerst Du mit Deinen Gedanken. Zu den Tagen, an denen, wie oben schon beschrieben, alles wie am Schnürchen läuft, gibt es natürlich auch die, von denen wir abends sagen: „Heute ging ja mal gar nichts. Alles, was schief gehen konnte, ging schief.“ Dann wirkt sich Synchronizität negativ aus. Und auch das nur durch unser Zutun. Aber wie, durch unser Zutun? Niemand will doch, dass alles schief geht?

Nein, natürlich will das niemand. Das sind ja Dinge, die wir meistens unbewusst bedingen. Zum Beispiel, indem Du erwartest, dass etwas Schlimmes passiert. Wenn Du Angst hast, dass etwas nicht so wird, wie Du gern hättest, dass es wird. Das sind dann die Momente, in denen Du Dich mit der Negativität synchronisierst. Sollten innerhalb kurzer Zeit mehrere Dinge hintereinander negativ ausgehen, kann es gut sein, dass Du entgegen Deinem höheren Selbst den Ausgang einer Situation beeinflussen willst.

Was kannst Du also tun, um im Sinne Deines Höheren Selbst zu handeln?

  1. Nach Synchronizität Ausschau halten: Halte Ausschau nach den Zeichen, dass das Universum mit Dir zusammenarbeitet und Dir Antworten auf offene Fragen oder zu treffende Entscheidungen liefert. Gehe achtsam, wach und mit geschärften Sinnen durch die Welt. Das Universum kann Dir Antworten auf jede nur erdenkliche Art und Weise schicken. Es ist dabei verspielt, subtil und äußerst kreativ.
  2. Loslassen: Lass los! Überlass Dich dem Fluß des Lebens. Versuche, nicht in unnötigen Aktionismus auszubrechen. Wie oben an meinem Erlebnis mit der Abschlussrede gut erkennbar, unterstützt uns das Universum auch bei größeren Vorhaben. Gib Dich dem Leben hin.
  3. Folge Deiner Intuition: Deine Intuition steht mit dem Wirken des Universums in unmittelbarem Kontakt. Das sind Entscheidungen mit einer Wahrheitskraft, die ganz tief in Deinem Inneren entspringt. Wenn sich Gefühl bzw. Intuition mit dem Verstand streitet, vertraue Deinem Gefühl. Das ist immer ehrlicher als Dein Verstand.
  4. Hab Vertrauen: Vertraue den Dingen, die Dir begegnen. Es gibt keine Zufälle, alles hat seinen Grund. Begegnen Dir viele negative Dinge hintereinander, fühle nach, in welcher Form Du Dich auf diese Negativität eingeschwungen hast. Und erfreue Dich an den positiven Begebenheiten, die Dir das Universum zukommen lässt. Sei dankbar, auf welch umfassende und vielfältige Weise es Dich unterstützt.

Wenn Du mehrfach hintereinander bestätigende Sychronizität erlebst, weißt Du, dass Du in guter Resonanz mit dem Universum bist. Und je häufiger und tiefer Du mit dem Universum, und damit Deinem Höheren Selbst, verbunden bist, desto stärker wird Dein Gefühl getragen zu werden und mit dem Leben im Fluß zu sein. Quasi die Welle zu reiten.

Und letztlich ist es so: Synchronizitäten zu erleben und bewusst wahrzunehmen, sind ein Zeichen dafür, dass Du Dich in einem Zustand des (spirituellen) Erwachens befindest und alte, unbewusste Muster zunehmend ablegst.

Viel Freude beim Verbundensein. 

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